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© Ulrike Fugmann

 

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Wurmkuren, aber wie?

Verm-X Der natürliche Wurmfeind

Mit Verm-X kann dem Parasitenbefall vorgebeugt werden. Die Aufnahme von Parasiten kann man nicht vermeiden. Auch eine pharmazeutische Wurmkur kann das nicht verhindern sondern lediglich die vorhandenen Parasiten abtöten. Doch diese Wurmmittel verhindern nicht die erneute Ansiedlung von Würmern, so dass diese dann bis zur nächsten Entwurmung im Körper des Tieres Schaden anrichten können.

Die in Verm-X enthaltenen Kräuter reinigen jedoch das Verdauungsmilieu und kann es derart verändern, dass es für Würmer und alle anderen bekannten inneren Parasiten unattraktiv wird und diese somit gleich wieder natürlich ausgeschieden werden.

Es sind bisher keinerlei Resistenzen bekannt, wie es häufig bei einer Wurmkur der Fall ist und Dank der schmackhaften Rezeptur ist Verm-X leicht zu verabreichen. Es wird je nach Darreichungsform dem Futter oder dem Trinkwasser beigefügt. Bei Hunden, Katzen und Nagern kann Verm-X sogar als tägliches "Gesundheits-Leckerchen" verabreicht werden. Diese Form der Fütterung ist besonders geeignet wenn man bedenkt, dass gemäss einer Umfrage mehr als 70% !!! der Haustierbesitzer ihre Tiere nicht regelmässig entwurmen.

Oder:

Wurmspezifisches homöopathische Mittel: Das wichtigste und bewährteste Mittel ist
Abrotanum (Artemesia abrotanum-Eberraute), das eine sehr starke Milieuumstimmende Wirkung auf den ganzen Verdauungstrakt hat. Wobei die erste Wirkung immer auf den Dickdarm zu beobachten ist, da als erstes die Oxyuren abgehen. In der Regel kommt es zu einem massenhaften Abgang der Würmer. Besonders gut wirkt es auf Spul- und Fadenwürmer, aber auch auf alle anderen Darmparasiten wie Amöben und Lamblien. Es hat sich bei allen Tieren gleichermassen gut bewährt.
Beginn der Kur zu Vollmond, 3 mal täglich 10 Tropfen Abrotanum D1 für 2 bis 3 Wochen.